In dieser Kategorie finden Sie Fachartikel rund um Haarausfall, mögliche Ursachen und diagnostische Ansätze. Wir erklären unter anderem Miniaturisierung der Haarfollikel, androgenetische Alopezie und weitere Formen des Haarverlusts.

Warum werden Haare immer dünner? Die Miniaturisierung der Haarfollikel führt zu feiner werdendem Haar und schleichendem Verlust an Haardichte – häufig ohne sofort sichtbare kahle Stellen am Oberkopf.

Die androgenetische Alopezie ist die häufigste Ursache für erblich bedingten Haarausfall bei Frauen. Typisch ist ein lichter werdender Scheitel und eine diffuse Ausdünnung am Oberkopf.

Entzündliche Belastungen im Körper oder an der Kopfhaut können das Haarwachstum stören, ohne selbst eine Erkrankung zu sein. Dieser Beitrag erklärt verständlich, wie Entzündung mit Haarausfall zusammenhängen kann.

Exosome und Polynukleotide erweitern das Spektrum regenerativer Ansätze bei Haarausfall. Sie sollen Prozesse in Kopfhaut und Haarfollikeln unterstützen und werden vor allem ergänzend in frühen oder begleitenden Therapiekonzepten eingesetzt.

Da Haarausfall häufig mehrere Ursachen hat, sollten Nahrungsergänzungsmittel im Gesamtkontext betrachtet werden. Eine medizinische Einordnung ist sinnvoll, um Erwartungen realistisch einzuordnen und unnötige Maßnahmen zu vermeiden.

Da Haarausfall häufig durch mehrere Faktoren beeinflusst wird, sollte ein möglicher Eisenmangel immer im Gesamtkontext betrachtet werden. Eine weiterführende medizinische Einordnung finden Sie unter Haarausfall.

Nicht-operative Therapien bei Haarausfall unterscheiden sich deutlich in ihrem Ansatz. Dieser Beitrag vergleicht KeraLase, PRP und Mesotherapie anhand von Wirkprinzipien, Grenzen und Einsatzbereichen.

Viele verwechseln hormonellen mit erblich bedingtem Haarausfall. Doch beides ist nicht dasselbe: Erblich bedingter Haarausfall ist genetisch festgelegt und hormonabhängig, während hormoneller Haarausfall auch andere Ursachen haben kann.